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Wir sind

dann natürlich doch noch ganz passabel angekommen, überlebten eine Nacht auf dem Sydneyer Flughafen und in Korea. Und anschließend das WGT.
Wenn ich die nächsten paar Tage Zeit habe, werde ich als Nachlese mal Gebrauch von einem wunderbaren Google-Tool machen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Street_View#Street_View
21.7.09 07:25


Traum + Realität = unsanfter Aufprall

Also. Irgendwas ist da schief gelaufen. Der Flug von Melbourne nach Seoul wurde eine Stunde vorverlegt. Unser Flug von Hobart nach Melbourne war so gelegt, dass wir noch eine Stunde Zeit hatten, das Flugzeug zu betreten. Die Rechnung ging dementsprechend nicht auf. Das Gepäck wurde nach Frankfurt durchgebucht, und wir haben es gerade noch so bekommen können, bevor es losgschickt wurde. Und jetzt sitzen wir hier in Melbourne und hoffen, dass es noch irgendwelche Möglichkeiten gibt. Der nächste Flug nach Seoul geht am Donnerstag, aber damit wären wir Freitagabend erst in Frankfurt und hätten damit zwei von fünf Tagen des Festivals verpasst. Nach Rumreden im Flight Center bekommen wir vielleicht die Möglichkeit, von Sydney nach Seoul zu fliegen und dann schon Donnerstagabend in Frankfurt zu sein. Aber Geld zurück geht nicht, da wir ja schon den Flug angetreten haben. Narf. Wenn das mit Sydney klappt, müssen wir noch diesen Flug bezahlen und dazu noch eine Umbuchungsgebühr in unbekannter Höhe. Aber kein Geld kann das Festival aufwiegen, auf das wir uns schon ein Jahr gefreut haben und das unser Willkommen werden sollte.

Edit:
Okay. Der Flug nach Sydney ist mit drin und es wird nicht unbezahlbar teuer. WGT, wir kommen!
26.5.09 03:20


Schnabelgetiere

Wir haben Tasmanien gesehen. Berge, Nebel/Regen und so. Daniel hat heute etwas sehr Wichtiges gelernt. Ich brachte ihm bei, wie man Autovermieter mit einem Pokerface austrickst, wenn man die Front des gemieteten Wagens zum Plaetten eines Kaenguruhs verwendet hat. Eine sehr nuetzliche Lektion, wie ich finde. :>
Das Internet verhindert, dass ich Kommentare schreibe, also bedanke ich mich einfach bei den anderen und sage, dass ich keine Kaenguruhs verschicken kann. Glaub ich. Wegen Geldmangel hab ich mich fast ausschliesslich von Tee ernaehrt und all den angefressenen Speck in Energie verbrannt, um im kalten Hobart nicht zu erfrieren und nicht von Daniel mit Schnupfen angesteckt zu werden. Ich glaub, ich nehme eine ganze Portion Nudelauflauf, wenn es recht ist. Nebenbei haben Daniel und ich die Revolutionierung der literarischen Szene geplant. Und wenn ich wieder zurueck bin, kommt hier noch ein massiver Eintrag herein, der was mit dem tollen Google zu tun hat und ueberraschen wird.
Bis dahin fliegen wir mal eben zum WGT.
(Kann mir da vielleicht jemand ein Handy borgen? *verzweifelt guck* Ansonsten muss ich meine Karte in Daniels Handy stopfen.)
Wir kommen kurz nach 17 Uhr in Frankfurt an und muessen dann innerhalb von zwei Stunden oder so zum Bahnhof, um den Zug zu bekommen.
25.5.09 02:51


San Fran Cis Co

Da es in Tasmanien absolut keinen ebenen Grund gibt, sieht Hobart ein wenig aus wie San Francisco. Einmal versuchte ich, auf den Berg vor der Stadt zu kommen, weil da ganz viel Schnee lag, aber ich musste doch aufgeben, weil das alles nicht ganz sicher war.

Ich glaub, Daniel hat ganz schoen viel von mir mitgenommen, zumindest hat er jetzt einen besseren Buechergeschmack als vorher. :> Auch wenn er nicht der beste Gespraechspartner war, den man sich fuer ein Jahr wuenschen konnte. Aber es ist ja bald geschafft und ich glaube, dass niemand mein Gehirn zu Brei kriegt, obwohl er es die ganze Zeit versucht hat. Hoffentlich zieht er nicht nach Potsdam. *aengstlich umschau* Aber ich hab ihn ja lieb... irgendwie.

Australien ist viel zu freundlich und die Leute helfen einem bei allem. Da wird die Umgewoehnung auf Deutschland schwerfallen. Daniel wird studieren und ich werde einfach beruehmt. Okay. So knifflig kann das gar nicht sein - haben ja auch schon ganz andere geschafft. Aber ich glaube, dass wir den Grand Prix gewinnen koennen, wenn wir einfach eine doofe Gruftieband hinschicken, meint ihr nicht auch? Dita (auch wenn sie toll ist und so) reicht da nicht aus.

Bald, ja bald ist das WGT und ich freue mich furchtbar auf endlich wieder auf "richtige" Konzerte und kein Alkoholverbot auf der Strasse, ha! Und darauf, alle wiederzutreffen. Im Moment muss ich mein Geld hueten und lebe allein vom kostenlosen Tee, den es im Hostel gibt und dem Essen, was Daniel halb wegwirft. Warum so wenig Geld? Weil da ein grosses Paket auf dem Weg nach Hause ist. Und ich hoffe, dass das auch ankommt. Seht das als Geburtstags-, Mutter- und Vatertags-, Undwasweissichnichnochallestags- und Wiederkommens-Geschenk. Ein Souvenir also. Ein grosses. Obwohl ich eigentlich nicht der Typ fuer Souvenire bin. Aber es ist ja auf dem Weg. Per Schiff. Das dauert leider etwas. Gnarf. Aber es sollte ankommen!
19.5.09 03:29


Nightlife [naɪtlaɪf]

Eine Frage für involvierte Mitlesende:
Ist die moderne Medizin immer noch auf dem Kurs, gegen alles ein Wundermittel finden zu wollen und dabei aber vollkommen das Verhältnis Arzt-Patient zu ignorieren?
(Das fragte ich mich, als ich "Migraine" von Oliver Sacks durch hatte.)

Und noch eine Erkenntnis:
Ich sollte mir unbedingt einen öffentlichen Blog anschaffen, in den sowas reingehört.
(Denn eigentlich sollte dieser hier ja für die Reise sein, aber ich plappere nunmal unheimlich gerne.)

Beschreibung von Samstagnächten in Sydney:
Vom Hosteldach kann ich beobachten, wie Scharen von Menschen sich in Nachtclubs und Taxis drängen. Lärm besteht vor allem aus Hupen bei jeder neuen Grünphase und aus Sirenen. Hinzu kommen laute Autoanlagen. Vor den Clubs sind lange Schlangen und je drei Türsteher.

Beschreibung von Sonntagmorgen in Sydney:
Die Straßen sind voller Müll, hauptsächlich Flyer. Hunderte Möwen picken in den Resten herum. Straßenreinigungsfahrzeuge und Leute mit Hochdruckwasserschläuchen putzen die Bürgersteige und Fahrbahnen.

Äh.
Und laut Punkmusik im Regen zu hören und dabei Saft zu trinken, hält gesund!
10.5.09 03:24


Shaun Tan

Wenn ich etwas aus Australien mitnehme, dann jenes hübsche Büchlein "The Arrival" von Shaun Tan, der eigentlich eher ein Kinderbuchillustrator ist und dessen Werke ich hier mehr als einmal durchgeblättert habe. Er ist das grafische Äquivalent zum magischen Realismus. The Arrival ist stolze 122 Seiten lang und kommt ohne ein einziges Wort aus. Die Bilder sind allesamt mit Bleistift gezeichnet und digital effektvoll nachbearbeitet, was aber nur diverse Sepiatöne sind. Im Buch geht es um einen namenlosen Protagonisten, der Frau und Kind verlässt, um in ein fremdes Land zu gehen. Die Gründe kann man nur erahnen, aber als sie das Haus verlassen, um zum Bahnhof zu gehen, sieht man ein eher verstörendes Bild von einer leeren Stadt mit fensterlosen Häusern und den Schatten von gespornten Drachenschwänzen. Es folgt ein Abschied und eine Reise mit Zug und schließlich mit einem Schiff über ein endloses (weindunkles, wie es Homer genannt hätte) Meer. Dann kommt es im neuen Land an. Welches erstaunlich fremd wirkt: Fischvögel fliegen durch die Luft, seltsame Gebäude und Transportmittel bestimmen das Bild jener unbekannten Metropole. Der Protagonist muss durch diverse medizinische Untersuchungen und etliche Befragungen und wird nach nervenaufreibenden Prozeduren endlich ins Land gelassen. Und dort findet er sich nicht zurecht. Alles ist fremd und sonderbar und er versteht es nicht. Merkwürdige Apparaturen und sonderbare Tiere, vertrauten Straßenszenen haftet etwas Fremdes an. Seine Uhr kann er nicht stellen, da die Zeit dort mit vielzackigen Sternen gemessen wird. Die Karten sind verwirrend und in einer Sprache, die unlesbar ist. Verständigen kann er sich auch nicht und behilft sich mit dem Zeichnen eines Bettes, was ihm dann weiterhilft. In seinem Zimmer springt aus einer Dose eines jener seltsamen Haustiere, das fortan sein Begleiter wird und einer Mischung aus Chamäleon, Hund und Ei ähnlich sieht. Am nächsten Tag will er sich Nahrung beschaffen und kommt mit dem öffentlichen Verkehrssystem nicht klar, das dort aus fliegenden Schiffen besteht. Eine junge Frau hilft ihm und es stellt sich heraus, dass sie auch vor Jahren eingewandert ist. Sie erzählt von Zwangsarbeit, einer endlosen Ofenmaschinerie und wie sie floh. Nach Gewohntem sucht er vergeblich: Sämtliches Gemüse erinnert ihn eher an Getier. Dort trifft er einen anderen Familienvater, der ihm Tipps gibt und ihm bei der Auswahl hilft und ihn schließlich zu sich einlädt. Auf dem Boot zum Haus springt aus einer Dose ein katzenartiges Vieh, das den Protagonisten an die Drachen in seiner Heimat erinnert und lässt ihn erschrecken. Es folgt die Erzählung des Familienvaters, die sehr beeindruckend umgesetzt ist: Das Bild zoomt auf die Augen, in denen Flammen zu sehen sind, bis man dann umblättert und auf das verstörendste Bild im ganzen Buch trifft. Auf Zwei Seiten wird eine Stadt von Giganten in Feueranzügen und mit brennenden Kanistern auf dem Rücken zerstört; die Menschen werden mit riesigen Trichtern eingesogen. Dem Familienvater gelingt es zu fliehen und als die Giganten fertig sind, bleibt von der Stadt nur polygonartige Felsen übrig. Er flieht zum neuen Land. Ich merke gerade, dass ich nicht das ganze Buch nacherzählen kann, aber ich denke, dass es auch viel Anklang bei anderen erwecken würde. Für mich hat es aber die besondere Bedeutung, dass auch ich eine derartige Reise in ein unbekanntes Land unternommen habe. Und das Buch werde ich natürlich mitbringen, so dass ihr es ebenfalls anschauen und anhimmeln könnt, ha!
Nebenbei seien noch zwei ungewöhnliche Dinge zu erwähnen, die ich in der letzten Woche getan habe:
Etwas beim Oversize im Flughafen abgegeben.
Eine Self-Check-Out-Kasse im Supermarkt benutzt.
Das ganze Shaun-Tan-Zeug hat meinen Kopf ziemlich mit Inspiration gefüllt und so bin ich morgens durch die Stadt gerannt und hab das Opernhaus und die Harbour Bridge abgezeichnet. Nunja. Entweder sollte ich richtig zu kiffen anfangen oder psychotisch werden, denn Fakt ist, dass ich nichts Vorzeigbares auf das Blatt gebracht habe. Gnarf. Aber ich gebe nicht auf!

Und ich bedanke mich natürlich ganz lieb bei meinen Eltern. (;
9.5.09 13:44


Berliner

Was macht man, wenn man in seinem Raum nachts nicht bleiben kann, weil man nur rumniest und hustet? Man wandert von Tagesanbruch an durch ganz Sydney, um einen Berliner zu finden. Oder wie es in Australien genannt wird: Jam filled donut. Durch den Hyde Park, den Botanischen Garten, am Opernhaus und der Harbour Bridge vorbei. Und nichts gefunden. Narf. Doof. Da musste ich mich mit einem alten Donut zufrieden geben. Neben unserem Hostel ist übrigens zufälligerweise ein Western Union. Und es gibt viel zu viele vielversprechende Bookshops, in denen ich noch Psychologie abgreifen könnte. Hmpf. Wenigstens zu Hause habe ich ja noch Watzlawick und etwas Freud. Aber ich muss mir unbedingt noch ein medizinisches Wörterbuch kaufen, oder wenigstens griechische und lateinische Wörterbücher, um das ganze Zeug zu verstehen. Falafel sind seltsam und ich krümele immer alles voll damit. Gibt es in Deutschland schon "Mother"? Naja. Vielleicht kann ich auch mit Red Bull überleben. Sydney ist eigentlich ganz lustig anzusehen, auch wenn ich jetzt merke, dass das meiste auch sehr quadratisch angeordnet ist. Trotzdem steigt die Attraktivität australischer Städte mit ihrer Einwohnerzahl. Blubb.
8.5.09 01:40


Herbst

So verließen wir also das Northern Territory, indem wir uns durch Flugsicherheitsmaßnahmen und Flughafenbücherläden wühlten, was bei meiner Suche "Musicophilia" von Oliver Sacks hervorbrachte, das ich mit Freuden verschlinge. In der Nacht fraßen sich Buschfeuer wie Flammenperlenketten oder verschlingende Zungen durch das dunkle Land unter den Wolken. Nachts ist Australien wirklich sehr dunkel, wenig elektrisches Licht. Nach einem morgendlichen Besuch in Brisbane, flogen wir Sydney an, das wie eine düstere Vision aus den grauen Wolken als Hochhäuserwand hervorschaute, sich mit dem Himmel vermischte, als es regnete und dahinter orange die Sonne am verbliebenen schmalen Streifen Horizont erschien. Die Stadt ist schön und chaotisch - so wie ich es mag - und wir haben durch backpackerische Intuition das billigste Hostel in der Stadt angesteuert. Auf den Straßen liegen gelbe und rote Blätter, in der Luft der Geruch von frischer Farbe und von Regen. Ich mag die Stadt wirklich.
5.5.09 03:40


Ayyyye

Ich brauch unbedingt alles, was es über Neuropsychologie gibt! Kann ich das nicht sogar studieren, wenn ich da einen Test bestehe? Und ich brauche auch alles, was drumherum ist: Verhaltensforschung, Psychologie usw.

Ansonsten fliegen wir übermorgen nach Sydney und werden nachts wieder frieren.

Und bald, ja bald, geht es aufs WGT!
2.5.09 09:44


Buchlos

und ausserdem noch eine wichtige Erkenntnis:
Alles, was ich hier fotografieren kann, gehoert mir nicht. Nicht im geringsten. Und was soll ich mit all den Fotos auch anfangen? Wirklich in meine (darf ich das so nennen?) "Kunst" passt es nicht rein, das gehoert nicht ins Programm von mir. Ich kann allerhoechsten das tun, was alle tun: Ein paar Touristenfotos zu machen. Und ehrlich muss ich auch zugeben, dass mich das Fotografieren hier von Anfang an kein Stueck gereizt hat, auch wenn es mir leid tat, das erfahren zu muessen. Meine Fotos kann ich nur dort machen, wo mir der Ort bekannt ist. Selbst wenn ich die ganze Welt bereisen wuerde, und alle so wunderschoen beworbenen Orte sehen wuerde - welchen Nutzen haette das? Richtig, keinen.

Die Tanten von der Versendefirma erklaerten mir erstmal, dass sie per Schiff eigentlich nur ab 1000 Kilo versenden und normalerweise nur Moebel. Und per Flugzeug Einheitskisten. Als ich ihnen dann meine Vorstellungen beschrieb (etwa 70 Buecher, wahrscheinlich 40 Kilo), zueckte die einen einen Taschenrechner und tippte. Dann schob sie mir das Ergebnis hin, weil sie mir das vermutlich nicht ohne schlechtes Gewissen ins Gesicht sagen konnte: 765 $. Das wars dann. Und mit Arbeit wird es wohl nichts mehr, also muss alles schnell verkauft werden, bevor wir von Darwin nach Sydney fliegen. Und genau deshalb - obwohl es eigentlich eine Schande ist - habe ich 60 Buecher fuer einen Preis, der eigentlich schamlos ist, verkauft. Obwohl nichts Unersetzliches dabei war, ist es schade um die Sammlungen von Murakami, Hornby, McCarthy und Hoeg. Aber das Wichtigste ist immer noch, dass ich fast alle gelesen hatte. Mal schauen...

Douglas Adams - Dirk Gently's Holistic Detective Agency
Douglas Adams - The Hitchhikers Guide to the Galaxy
Douglas Adams - The Long Dark Tea-Time of the Soul
Douglas Adams - The Restaurant at the End of the Universe
Edward Albee - Who Is Afraid of Virginia Woolf?
Muriel Barbery - The Elegance of the Hedgehog
Augusten Burroughs - A Wolf at the Table
Augusten Burroughs - Running with Scissors
Peter Carey - Oscar and Lucinda
Raymond Carver - Short Cuts
Roald Dahl - Charlie and the Chocolate Factory
Roald Dahl - Charlie and the Great Glass Elevator
Roald Dahl - Collected Short Stories
Antonio Damasio - Descartes Error
F. Scott Fitzgerald - The Great Gatsby
Alexander Golden - Memoirs of a Geisha
Peter Hoeg - Borderliners
Peter Hoeg - Miss Smilla's Feeling for Snow
Peter Hoeg - Tales of the Night
Homer - The Odyssey
Nick Hornby - A Long Way Down
Nick Hornby - About a Boy
Nick Hornby - How to Be Good
Nick Hornby - Otherwise Pandemonium
H.P. Lovecraft - The Dream-Cycle
Cormac McCarthy - All the Pretty Horses
Cormac McCarthy - Child of God
Cormac McCarthy - Cities of the Plain
Cormac McCarthy - The Crossing
Cormac McCarthy - The Road
Haruki Murakami - Birthday Stories
Haruki Murakami - Blind Willow, Sleeping Woman
Haruki Murakami - Hard-boiled Wonderland and the End of the World
Haruki Murakami - Kafka on the Shore
Haruki Murakami - Norwegian Wood
Haruki Murakami - The Wind-up Bird Chronicle
Vladimir Nabokov - Lolita
Terry Pratchett - Making Money
Terry Pratchett - Nation
Virginia Woolf - Mrs. Dalloway
Virginia Woolf - The Waves
Markus Zusak - The Book Thief

Und jedes davon ist ziemlich gut. Ich steh mit meinem Namen dafuer ein und ihr duerft das da oben als Buecherempfehlung betrachten. Bis die Tage.
17.4.09 10:41


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